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Die 5 größten Kreativität-Killer!

Kreativität ist in vielen Berufen gefragt. Vor allem in der Design-Branche steht sie an vorderster Stelle.

Damit euch beim „kreativ sein“ nichts in die Quere kommt, um mit eurer Kreativität beste Ergebnisse zu erbringen, solltet ihr euch von manchen Dingen besser nicht ablenken lassen.

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1. Facebook, Instagram, Whatsapp und Co.

Wie soll es auch anders sein? Natürlich steht Social Media an erster Stelle unserer Auflistung. Doch die Plattformen sind nicht die kreativ Killer sondern das ständige Klingeln und Vibrieren wenn eine neue Nachricht eingetroffen ist. Wir kennen das doch alle nur zu gut, man arbeitet konzentriert an einer Sache bis sich plötzlich unser Smartphone bemerkbar macht. Dann wars das mit der Konzentration und so gelangen wir nicht zur gewünschten kreativen Phase. Also macht alle Geräte auf Lautlos oder am besten einfach aus. So kann euch immerhin Punkt 1 nichtmehr ablenken.

2. Schlafmangel

Studien besagen, dass ein Mensch mindestens sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht benötigt um voll leistungsfähig zu sein. Wir alle kennen doch diesen Einen der behauptet 5 Stunden Schlaf reichen ihm aus um fit und leistungsfähig zu sein. Es ist wahr, dass so etwas nach einer Nacht funktioniert, doch nach mehreren Nächten ohne genügend schlaf ist der Körper erschöpft und wird unkonzentriert. Da Konzentration der Schlüssel zur Kreativität ist, sollte man fit und ausgeschlafen sein.

3. Negative Gedanken

Negative Gedanken, negative Laune bedeutet negative Ergebnisse. Gedanken und Gefühle übertragen sich oft auf die getane Arbeit. Geht man voller Spass und Motivation an eine Sache heran so wird sie meistens zufriedenstellend und gut. Aber hat man keine Lust auf eine Aufgabe, redet sie sich schlecht oder regt sich nur über sie auf, dann wird sich auch nicht gut werden. Um mit seiner Kreativität die besten Ergebnisse zu erbringen sollte man fröhliche, also positive Gedanken haben. Den Stress zuhause oder mit einem Kollegen sollte man hier lieber vergessen und an den nächsten Urlaub denken.

4. Angst

Auch die Angst spielt eine Rolle bei der Kreativität. In diesem Fall ist die Angst ähnlich wie die negativen Gedanken. Meist spielt sich dieser Punkt unterbewusst ab. Ihr habt möglicherweise angst davor haben zu scheitern oder denkt, dass ihr die Aufgabe nicht meistert und versucht es deshalb nicht mal? Schluss mit diesen Gedanken! Wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Und kreativ sein bedeutet ja unter anderem auch neues auszuprobieren und sich einfach mal in eine Sache hinein zu stürzen. Wollt ihr etwas (er)schaffen, dann schafft ihr das auch!

5. Alltag

Zu guter letzt, der Alltag. Ein Alltag der immer gleich gestaltet ist schwächt deine Kreativität. Man kann dieses Phänomen sehr gut mit einem Sporttraining vergleichen. Geht man eine Zeit lang regelmäßig seinen Bizeps trainieren, so wächst dieser Muskel da er beansprucht wird. Stoppt man aber sein Training schrumpft dieser schnell wieder ab. Kreativität ist training, man muss sie fordern um sie auszubauen.

Hier hilft ein abwechslungsreicher Alltag. Der Körper und die Gedanken ermüden wenn man jeden Tag das Selbe macht. Geht doch in den nächsten Mittagspausen eine runde Spazieren, am besten immer eine andere Runde. So haltet ihr sowohl euren Körper als auch euren kreativen Muskel in Schwung. Frische Luft ist auch der „Erste-Hilfe-Koffer“ für die Konzentration, also auch für die Kreativität.

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